Manchmal bin ich etwas philosophisch und auch mal visionär. Ich denke dabei über Themen nach, die mich als Frau und Mutter ganz besonders bewegen. Sei es über den Hunger auf der Welt, Pandemien, Umweltschutz, unsere Gesellschaft, Partnersuche im Netz und noch vieles mehr.

Ich schreibe auch über ganz private Gefühle, durchstandene Erkrankungen, Begegnungen und über „Mama Allein“.

Ich werde sterben!

Solche Situationen wie jetzt in der Pandemie lassen mich manchmal glauben, die Menschheit hätte vergessen, dass unser Ende absehbar ist. Wir haben ein Datum "zu genießen bis..." Nach dem Ablaufdatum sind wir dann ungenießbar und eben tot. Nur hat einer den Datumsstempel vergessen anzubringen. Das ist gut so. Allerdings: Das, was wir nicht sehen können, ist trotzdem da.
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Brief an Sylvia

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Es tut weh, Freunde zu verlieren. Und das passiert hier inzwischen fast täglich. Nicht durch Tod an der Pandemie, sondern durch Manipulation, Spaltung und Angst in der Gesellschaft.

Du bist doch eine komische Esoterikerin

Du bist mir zu esoterisch, damit kann ich nichts anfangen. Mal traf es mich ins Mark, manchmal war ich einfach nur betroffen und verwirrt über die Art und Weise, wie es ausgesprochen und an mich herangetragen wurde.

Vereinsamung und andere Folgen der Pandemie

Was aber alle vergaßen, in der ganzen "Herumflickerei" von Maßnahmenpaketen und dem Aktionismus bei den Reglements, waren und sind die Kinder, die Jugendlichen, die Einsamen, die Singles und die ohne Familien oder echten Freunde.

Valentins-Tag - Einladung an mich selbst

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Ich frage mich: Ist der Valentinstag an sich für uns der Tag, an dem wir nach der Anerkennung suchen, die wir an den anderen 363 Tagen im Jahr (Geburtstag bereits raus gerechnet) nicht bekommen? Geht es uns wirklich um Liebe oder den Umstand des "Verliebt seins"?  Oder ist es eher das Bedürfnis, gesehen, wertgeschätzt und anerkannt zu werden, der uns dazu bringt, Erwartungshaltung an genau diesen Tag zu legen?

Auf der Suche nach Gott

Fassungslos starrte ich auf das Radio und hörte den ganzen Song, inklusive Text. Dankbar nahm ich wahr: Gott hatte einen neuen Weg gefunden, mit mir zu kommunizieren. Er hatte diesen Weg gewählt, weil ich nicht mehr bei mir selbst war und nur noch im Außen funktionierte.

Sars-CoV-2-Positiv

Mir war jetzt klar: Ich hatte mich wahrscheinlich mit Corona angesteckt. Erschöpft, verwirrt und ein wenig ängstlich kroch ich wieder in mein Bett. Was folgte, waren über 20 Tage Quarantäne, totale Isolation und sich immer wieder wechselnde Symptome. Allein gelassen vom Gesundheitswesen, weil ich "nur" einen mittleren Verlauf hatte, wurde mir vieles klarer.

Angst und Panikattacken - meine Erfahrungen

Meine ersten Panikattacken tauchten vor ca. 10 Jahren auf. Damals schreckte ich nachts auf und schnappte nach Luft. Ich hatte das Gefühl zu ersticken.
Deborah Bichlmeier

Burnout - Ein persönliches Video

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Wie zeigt sich ein Burnout? Welche Folgen hat er? Auf meinem YouTube-Kanal können Sie ein kleines Video mit meinen persönlichen Erfahrungen dazu sehen.

Familie, Tod und Vergebung

Ich hatte Schuldgefühle, weil es mich in der Art nie getroffen hatte, weil ich meine Schwester nicht retten konnte, weil sie sich nicht von ihrer kleinen Schwester helfen lies, weil weil weil... . Es gab so viele "weils".  Meine Schuld war groß.