Porridge – vegan und lecker

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Mein Porrige – Rezept

Gerade im Winter mag ich es, den Tag mit einer warmen Mahlzeit zu beginnen. Sie sollte sättigend sein und so, dass sie mir Energie gibt, statt mich müde macht.

Porridge ist ein guter Anfang.

Mein Rezept ist für eine Portion ausgelegt und kann nach Bedarf vervielfältigt werden. Auch mein Sohn isst dieses Porridge gerne, wenn auch nicht immer.

Zutatenliste:

20 g Haferflocken (am besten glutenfreie)

1 große Tasse Mandelmilch (oder Kokosmilch, nach Geschmack)

2 TL Kokosfett oder vegane Margarine oder Rapsöl (Vorteil beim Rapsöl: Omega 3 Fette werden hierüber abgedeckt, Nachteil: Nicht jeder mag den intensiven Geschmack)

ein viertel Bio-Apfel, in Stücke geschnitten (ich schäle ihn nicht)

1 Messerspitze Zimt, wenn Sie leicht frieren

1 EL Beeren, nach Saison: Himbeeren, Erdbeeren und / oder Heidelbeeren (sie können auch in tiefgefrorenem Zustand verwendet werden. Bitte beachten Sie, diese vorher aufzutauen)

Ein EL Nüsse: In der Pfanne geröstete Walnüsse, Cashewkerne, Pistazien oder Mandelstifte oder gehackte Haselnüsse – je nach Vorliebe und nach Wahl

Ahornsirup, nach Geschmack

Zubereitung:

Geben Sie das Fett/die Margarine/ das Öl in einen kleinen Topf und erhitzen Sie es einwenig.

Fügen Sie die Apfelstücke hinzu und dünsten diese im Fett. Fügen Sie eine Messerspitze Zimt hinzu, wenn Sie leicht frieren.

Geben Sie die Haferflocken hinzu und rösten Sie das Ganze bei mittlerer Flamme unter Rühren.

Geben Sie einen ersten Schluck vegane Milch dazu, verringern Sie die Temperatur auf kleine Flamme. Unter Rühren köcheln, Milch immer wieder dazu geben.

Das Wichtige beim Porridge ist das regelmäßige Rühren und die kleine Temperatur, vergleichbar wie bei der Zubereitung eines Risottos. Meinen Herd kann ich auf Stufe zwölf hoch schalten. Beim Porridge rühre ich bei Stufe drei bis max. vier.

Sie geben so viel Milch hinzu, bis die Konsistenz so ist, wie Sie möchten.

Zum Schluß geben Sie noch einen EL Beeren hinzu und heben diese kurz unter.

Geben Sie das Porridge in eine Schale, verteilen Sie die Nüsse on Top

und geben Sie nach Lust und Laune etwas Ahornsirup darüber. Der herbe Sirup gibt dem ganzen das “Gewisse Etwas”, finde ich.

Alternative Toppings:

Verwenden Sie statt der Nüsse auch mal geröstete Kokosflocken, Kürbis- oder Sonnenblumenkerne und geben Sie etwas Hanfsamen dazu. Bei der Verwendung von Kokosflocken verzichte ich allerdings auf den Zimt.

Alternative zu den Nüssen:

Sie mögen keine Nüsse oder Samen, weil Sie nicht gerne auf etwas “hartes” beißen? Probieren Sie stattdessen einen guten TL Mandelcreme: Geben Sie diese direkt nach der Zugabe der ersten Portion Milch hinzu. Bitte beachten Sie aber dabei, dass Sie ggf. danach etwas mehr “Milch” benötigen.

Eignung bei Hashimoto:

Dieses Rezept ist auch für Hashimoto – Erkrankte geeignet, vorausgesetzt Sie verwenden glutenfreie Haferflocken und keine normale oder Soja-Milch. Lesen Sie dazu das Interview mit Angelika Jäger in der Kategorie “mein Gästesofa“.

 

Foto: Deborah Bichlmeier

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