Cannabis – Bei Migräne, Fibromyalgie und weiteren Krankheiten

,
Reading Time: 5 minutes

Cannabis – Es war KEIN Aprilscherz

Cannabis oder Canabissamen können nun von Privatpersonen ohne medizinische Verordnung im Fachhandel oder in Cannabis Clubs (ab Juli 2024) erworben werden. Wer Migräne, Fibromyalgie, chronische Schmerzen, RLS oder Depressionen oder ähnliche Erkrankungen hat, freut sich. Aber auch diejenigen, die lediglich den Rauschzustand wünschen, haben nun andere Möglichkeiten und sind nicht mehr straffällig. Zumindest bis zu einem gewissen Grade. Das bestehende Gesetz und die Regulation sind wirklich komplex. Der Schwarzmarkt soll ausgehebelt werden.

Cannabis ist teillegalisiert in Deutschland

Am 1.04.2024 kam die Teillegalisierung von Cannabis nach Deutschland. Und damit viele Fragen und noch mehr Unsicherheiten.

Würden nun alle Menschen high durch die Gegend laufen, insbesondere die Jugendlichen? Eine Politikerin der freien Wähler meinte in einem Interview allen Ernstes, dass nun in Aschheim alle Autofahrer bekifft den Straßenverkehr bedrohen.

Müssen wir Mütter uns noch mehr Sorgen um unsere Kinder machen?

Und was ist, wenn ich Cannabis gegen Migräne, Fibromyalgie oder Depressionen nutzen möchte? Geht das ohne ärztliche Verordnung? Kann ich selbst anbauen?

Anbau, Cannabis-Club und weitere Fragen

Apropos Selbstanbau: Wenn ich einen zwei Personen-Haushalt habe, mit zwei Erwachsenen, kann ich sechs Cannabis-Pflanzen anbauen? Und wo bekomme ich Samen und Pflanzen her?

Wo finde ich den nächsten Cannabis-Club in meiner Nähe? Und muss ich immer noch zum Arzt, wenn ich wegen Krankheiten wie Migräne, Fibromyalgie, Rheuma, Depressionen und andere Cannabis nutzen möchte? Auch bei Panikstörungen soll Cannabis wohl helfen. Oder verschlimmert es den Zustand am Ende?

Und wer prüft, wie viel Gramm ich vom Cannabis zu Hause habe? Wann mach ich mich strafbar?

Fragen über Fragen – Cannabis-Overload

Nicht nur, dass die Wirkung des Cannabis mit zu wenigen Studien (diese sind erst seit 1964 überhaupt wieder möglich) belegt ist, sondern auch dass bei falscher oder exzessiver Nutzung die Wirkung ausgehebelt wird, sind Themen, die unbedingt betrachtet werden müssen. Auch, welche Wirkung zum Beispiel der CBD-Gehalt in einer Pflanze hat, sollte man wissen.

Ich persönlich bin eine Befürworterin von Cannabis – wegen der Gesundheit

Freundinnen von mir leiden an Migräne oder Fibromyalgie und ich selbst habe auch seit ich Corona hatte und geimpft wurde, immer wieder chronische körperliche Schmerzen, insbesondere nach großer Anstrengung. Gerade aus diesen Gründen ist die Wirkung dieser außergewöhnlichen Pflanze für mich interessant, und sollte näher betrachtet zu werden.

Ein Freund, der an RLS (Restless Leg Syndrom) leidet, konnte mit Cannabis endlich wieder ruhige Nächte finden. Placebo-Effekt oder tatsächliche Wirkung?  Es fehlen immer noch Studien, aber ich hoffe auf die kommenden Jahre.

 

Kann Cannabis gefährlich sein?

Definiere bitte gefährlich: Cannabis ist eine Droge, die abhängig machen kann, insbesondere durch ihren THC-Gehalt. Du kannst aber nicht an einer Überdosis an Cannabis / THC sterben. Allerdings: Wer nicht auf die Nebenwirkungen mit Medikamenten oder auf Vorerkrankungen wie Bluthochdruck achtet, könnte möglicherweise ein Problem bekommen. Also: Nebenwirkungen sind nicht ausgeschlossen. Insbesondere auch bei der längeren und missbräuchlichen Nutzung.

Hinzu kommt, dass vor der Legalisierung der Schwarzmarkt ziemlich gepanscht hat: Du wusstest nicht, was drin ist. Das ist jetzt mit der Teillegalisierung und der Möglichkeit, Dein Cannabis in Cannabis-Clubs zu erhalten ( ab Juli 2024) aus der Welt geschafft. Auch Ärzte haben es jetzt leichter, THC-haltiges Cannabis zu verschreiben, so dass Du es von einem vertrauensvollen Hersteller beziehen kannst.

Es gibt aber noch einiges mehr, was man beachten sollte.

Viele Infos – Wenig Zeit zur Cannabis-Aufklärung?

Tatsächlich ist das Thema Cannabis und Cannabis-Nutzung wirklich sehr komplex. Ich habe daher begonnen, mich damit tiefer zu befassen und bin auf die einzig mögliche Lösung gekommen:

Ab Mai 2024 gibt es einen speziellen Online-Kurs zum Thema “Wissen Rund um Cannabis” von und mit mir

Ich bereite aktuell für Dich einen Online Kurs zum Thema Cannabis, Cannabissorten und medizinische Nutzung sowie Basiswissen zum Thema vor. Dieser Kurs ist interessant für Dich, wenn Du selbst überlegst Cannabis aufgrund Deiner gesundheitlichen Themen zu nutzen oder Du Informationen für eine Aufklärung für Deine Kinder wünschst.

Denn: Cannabis ist eine Heil-Pflanze und sollte auch als solche betrachtet werden. Bei ADHS soll sie übrigens auch hilfreich sein. Du siehst: Es geht bei dieser Wunderpflanze nicht wirklich um das Thema “Rauschzustand”, sondern tatsächlich um die gesundheitliche und medizinische Wirkung. Das sollten wir unseren Kindern unbedingt in einem Gespräch beibringen, um sie vor Missbrauch zu schützen. Findest Du nicht auch? Schließlich sagst Du ihnen auch, dass Ibuprofen Medizin ist und kein Lutschbonbon.

 

Und nun?

Bitte trag Dich am besten bei mir in den Newsletter-Verteiler ein. Ich bin dabei, den Kurs schnellstmöglich und bestmöglich für Dich zu erstellen, so dass Du ihn auch gegen einen kleinen und fairen Preis erwerben kannst (dieser wird zwischen 27 Euro und 47 Euro liegen, den genauen Preis erfährst Du, sobald der Kurs fertig ist).

Sobald der Kurs buchbar ist, bekommst Du eine Nachricht über meinen Newsletter oder findest ihn in der Heldenakademie. (die-Heldenakademie.com)

 

Buchempfehlung – die Heilkraft von Cannabis und CBD:

Zum Schluss habe ich noch eine Buchempfehlung für Dich, insbesondere wenn Du Dich für den medizinischen Nutzen von Cannabis interessierst, weil Du an Migräne, Fibromyalgie, Depressionen, RLS oder ähnliche Erkrankungen leidest.

Die Heilkraft von CBD und Cannabis, Wie wir mit Hanfprodukten unsere Gesundheit verbessern können. (Sowohl als Buch, als auch als Hörbuch erhältlich, Link führt zu Amazon)

 

 

Views: 21

0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert