Ich habe meinen Glauben verloren!

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Du hast richtig gelesen!

Ich habe den Glauben verloren!
Als ich am 6. Januar 2022 aufstand, las ich in meinem Sprüche-Kalender folgende Zeilen von Elizabeth Lavenza:
“Oh weh! Wie soll ich jemals wieder an das Gute im Menschen glauben können?”
Diese Zeilen passten perfekt, denn ich hatte kurz zuvor am gleichen Tag einen Beitrag im Handelsblatt gelesen:
“Die in Österreich geplante Corona-Impfpflicht steht nach Einschätzung von Experten durch die Verbreitung der Omicron-Variante rechtlich auf wackeligen Füßen. Da die Variante auch für Geimpfte ansteckender sei und sie das Virus ebenfalls verbreiten könnten, sei der Sinn der Maßnahme zunehmend fraglich, sagte der Verfassungsjurist Heinz Mayer am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. “Wenn die Impfung das Gesundheitssystem nicht ausreichend schützt, dann ist die Impfpflicht nicht zulässig!” (Zitat aus dem Handelsblatt/Online Artikel vom 6.1.2022)
Im Gegenzug dazu stand im gleichen Artikel, dass Frankreich noch stärker und vehementer zum Thema Impfung und Boostern Position bezieht.

Quälende Fragen rund um Pharmaindustrie und Lobbyismus

Ich fragte mich, welche Ängste die Menschen derzeit auf der gesamten Welt durchleben. Und es tat sich dabei die Frage aller Fragen auf: Dient die aktuell immer währende Angst-und Panikmache am meisten dem Lobbyismus und der Pharmaindustrie oder ist sie berechtigt?
Mir ist definitiv bewusst und ich bin auch dankbar dafür:
Die Pharmaindustrie hat viel Gutes hervorgebracht, wie zum Beispiel Medikamente wie Penicillin und Antibiotika, oder auch Impfungen gegen Kinderlähmung und ebenso die Pockenimpfung.  Es gibt noch viele andere Errungenschaften in der Pharmaindustrie, die uns allen ein längeres und sorgenloseres Leben bescheren.

Allerdings sollten wir auch die Industrialisierung und deren Folgen betrachten

Wir haben nämlich auch durch die sich radikal verändernden Bedingungen im Zuge der Industrialisierung unseren Bezug zu unserem Geist, unserer Seele und unserem Körper verloren!
Noch dazu leben wir viel zu ungesund.
Fastfood und Fertigessen haben Einzug gehalten in unser Leben. Und die Food-Industrie packt alles an Suchtmittel in unser Essen, damit wir es weiter kaufen, weil es “doch so gut schmeckt” und schnell zuzubereiten ist.
Oft überlege ich, ob wir über Nahrungsmittel oder Lebensmittel sprechen sollten. Denn ein schönes Leben wird dadurch nicht auf Dauer beschert.
Zum Beispiel die Empfehlung, täglich maximal 20g Zucker zu uns zu nehmen, überschreiten wir alle definitiv, insbesondere wenn wir auf Fertig-Essen zugreifen. Und ich nehme mich hiervon nicht aus. Da bin ich (selbst)kritisch genug. Schokolade ist ebenso ein Suchtmittel, genauso wie Koffein, Alkohol oder andere Drogen. Zucker und Koffein sind versteckt und nicht immer sofort erkennbar als solche. Gerade auch wenn wir uns nicht vor dem Lesen der Zutatenlisten schlau gemacht haben.
Das Bewusstsein dafür ist noch nicht in allen Köpfen, aber insgeheim wissen wir das doch alle. Wie oft lesen wir schon die Zutatenlisten, wenn wir Fertigessen kaufen?
Wie viel Schokolade vertilgen wir während besonders stressigen Zeiten oder wieviele Liter Kaffe oder schwarzen Tee pumpen wir täglich in unseren Körper um morgens munter zu werden und unser Arbeitspensum zu schaffen?

Ungesund und unglücklich – der Nährboden für Corona?

Was hat aber nun ungesundes Leben mit dem Covid-Virus und meinem verlorenen Glauben zu tun?
Sehr viel!
Denn Stressfaktoren und unsere Ernährung sind die Eckpfeiler unserer Gesundheit. Dazu kommt noch unsere Art zu Denken. “Deine Gedanken erzeugen Deine Realität!”
Wer kennt nicht solche Situationen: Wenn der Morgen schon mit einem Unglück beginnt, ist der Chaos-Tag vorprogrammiert. Es sei denn, wir ändern unsere Einstellung dazu und wenden damit das Blatt. Ich habe viel dazu recherchiert und probiert. Meine Feststellung ist eindeutig: Meine Gedanken formen mein Wohl oder Unwohlsein und haben definitiv Einfluss auf meine Gesundheit.

Mit Gas Richtung Unglück

Ich habe den Glauben verloren, weil wir alle sehenden Auges in ein Unglück zu rasen drohen.
Besitzen wir wirklich noch ein Gesundheitssystem oder ist es bereits ein System der Kranken?
Ende 2021 erreichten wir den Status, dass gesunde Menschen, die sich nicht impfen ließen, weil sie Vertrauen in ihr Immunsystem haben, ausgeschlossen wurden.
In 2022 beginnt das Rad sich weiter zu drehen und der Ausschluss scheint bald auch diejenigen zu gelten, die nur zwei Mal geimpft sind und sich noch gegen das Boostern entscheiden, weil sie genug Antikörper besitzen.

Ich mache mir Sorgen

Als Mutter mache ich mir Sorgen um die Gesundheit meines Kindes:
Er hat jede Impfung erhalten, die wir für seine Gesundheit als notwendig erachteten.
Bei der Covid-Impfung sahen wir Eltern die Notwendigkeit noch nicht, vor allem, da sowohl mein Sohn als auch ich bereits einmal die Erkrankung durchgemacht haben (interner Link hinterlegt) und natürliche Antikörper entwickeln durften. Da aber Genesene nach sechs Monaten nicht mehr als “genesen” gelten, egal ob sie Antikörper besitzen oder nicht, gilt auch mein Kind nicht mehr als “genesen”.
Aber eine Impfung ist ja auch kein “Bonbon” ohne mögliche Nebenwirkungen. Ich habe zur Zeit das Gefühl, dass viele diese Seite einer Impfung gar nicht mehr betrachten (wollen).
Letzte Woche meinte mein Sohn, er wolle gegen Covid geimpft werden, um nicht weiterhin vom Leben und von seinen Freunden ausgeschlossen zu werden. Die Impfung wird zum Dauer-Brenner.

Meine Realität

Sehe ich eine andere Realität als Du?
Ich sehe:
Die Impfung gilt nun als Schlüssel zum normalen freien Leben, nicht aber dafür, die Gesundheit des einzelnen Individuums zu erhalten. Wir haben zwar (noch) keine Impfpflicht, dafür aber eine Ausschluss-Thematik.
Allerdings sollte uns doch bei all diesen Regressionen eins klar sein: Die Psyche wird leiden (oder leidet bereits), wenn wir Dinge tun müssen, die entgegen unserer Bedenken sind, aber uns wieder die Freiheit bringen sollen, für die unsere Urväter hart gekämpft haben. Impfen hat plötzlich nichts mehr mit Gesundheit, sondern mit Freiheit oder Ausschluss zu tun. In manchen Fällen sogar mit der Existenzsicherung, wenn die Impfung im Job zur Voraussetzung wird.

Lobbyismus und Geldmacherei? – Auf der Suche nach Antworten

Ich verliere den Glauben in unser Gesundheitssystem und in die Glaubwürdigkeit unserer Politiker. Geht es wirklich noch um die Gesundheit und den Schutz des Einzelnen oder geht es am Ende um Lobbyismus und ums Geld verdienen bei denen, die wir gewählt haben und die unsere Interessen vertreten sollten?
Ich bin auf der Suche nach Antworten und lese gerade deswegen zur Zeit sehr viele Fachartikel und Bücher. In diesem Beitrag möchte ich Heute neben meinen Angeboten zusätzlich zwei Fachbücher empfehlen (siehe unten), die meiner Ansicht nach wirklich lesenswert sind und die auch Dir auf der Suche nach Antworten helfen könnten.
Bleib bitte gesund,
Deine Deborah

Fachbuchempfehlungen/Meine Online-Akademie: 

 

1. Was uns Krank macht, was uns heilt. Von Dr.Dr. Christian Schubert und Madeleine Amberger.

“Wie neueste Studien zeigen: Psyche, Gehirn und Immunsystem wirken bei der Entstehung von Krankheiten aufs Engste zusammen. Dieses erste populäre Sachbuch zur Psychoneuroimmunologie gibt Einblick in eine noch wenig bekannte Forschungsdisziplin mit aufsehenderregenden Ergebnissen” (Klappentext)*

2. Der Resonanzeffekt, wie Frequenz-Spezifischer Mikrostrom die Medizin verändert – von Carolyn McMakin

“Die auf Fibromyalgie und myofasziale Schmerzen spezialisierte Chiropraktikerin schreibt hier über ihre Erfahrungen bei der Verwendung eines Zweikanal-Mikrostromgerätes und berichtet von den erstaunlichen Ergebnissen, die dabei erzielt wurden. Die Ergebnisse haben die Medizin verändert und in den letzten zwanzig Jahren neue Möglichkeiten für leidende Patienten geschaffen…” (Auszug aus dem Klappentext)*

Beiträge, die Sie interessieren könnten:

Lesen Sie auch meine Beiträge zum Wearable, dem Healy (Interner Link hinterlegt)
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Quellenangaben:
Bilder/Fotos: Healy GmbH, Amazon, Pixabay.com.

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2 Kommentare
  1. Martin
    Martin says:

    Den Glauben verlieren… Na ja so im April 2020 sind viele von uns von heute auf morgen in einem Alptraum aufgetaucht. Zum Glück merken immer mehr, das es nicht um Gesundheit geht. Aber dieses “C” Thema hat auch positives, weil sonst würde ich hier nicht schreiben. Ich hab übrigens dein Buch bestellt. Über den Thorsten kam ich auch auf dich. Ich schreib über eine Art Trauma Bewältigung. Das Manuskript ist gerade im Lektorat. Ich bin sehr froh keine kleinen Kinder mehr zu haben und auf die Arbeit zu müssen (Rentner nach einem schweren Unfall). Noch mal zum positiven, es ist einfach schön wenn man sich nicht alleine fühlen muss, und weiß das andere auch skeptisch dem gegenüber sind was gerade passiert. Gruß Martin

    Antworten
    • Deborah Bichlmeier
      Deborah Bichlmeier says:

      Lieber Martin, recht herzlichen Dank für Deine Worte. Und auch natürlich, dass Du mein Buch gekauft hast. Das freut mich sehr.
      Ich freu mich auf einen Austausch mit Dir und wünsche Dir alles Gute auf Deiner aktuellen Heldenreise.

      Antworten

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