Stress und Burnout-Prävention, so viele Themen?

 

Die Stress und Burnout-Prävention findet auf vielen Ebenen unseres Lebens statt:

Die erste, wichtigste Ebene, befindet sich in unserem Kopf:

Unsere Art zu denken, Themen anzunehmen oder nicht anzunehmen hat den größten Einfluss auf unser Stressempfinden. Deswegen gibt es hier die Kategorien „in meinem Kopf“ und „meine Stressbefreier“ Wir machen uns selbst viel zu oft viel zu viel Stress. Die Stress und Burnout- Prävention fängt in unserem Kopf an. Natürlich kann Stress von Außen kommen, zum Beispiel bedingt durch Zeitdruck oder Personalmangel im Job, Krankheit in der Familie oder eigene Erkrankungen. Aber wie wir mit diesen Themen am Ende umgehen, liegt bei uns selbst und in unserer Art und Weise zu denken. Nicht umsonst erhalten Burnout-Erkrankte vordergründig Verhaltenstherapie. Diese Verhaltenstherapie lehrt dem Erkrankten neue Denkweisen zu generieren, anzunehmen und abzurufen.

Die zweite Ebene finden wir bei unserer Bewegung:

Vor allem Ausdauersport erzeugt Glücksgefühle. Er fördert die Produktion von Serotonin. Das wurde bereits in kontrollierten Studien nachgewiesen. Auch David Servan Schreiber schreibt in seinem Buch „Die neue Medizin der Emotionen“ positiv über den Effekt von Ausdauersport. Ich selbst (früher Couchpotatoe) habe den positiven Effekt von Ausdauersport in meiner Reha entdecken dürfen. Ich jogge zwar (noch) nicht, aber ein flotter Spaziergang oder auch eine halbe Stunde auf dem Crosstrainer können mich aus einem Tief sehr einfach und leicht herausbringen. Selbst erprobt kann ich Bewegung nur empfehlen. Was es alles für Optionen zur Bewegung gibt, kann man in unterschiedlichen Beiträgen in den Kategorien „mein Gästesofa“ und „meine Stressbefreier“ lesen.

Die dritte Ebene findet sich in unserer Ernährung:

„Du bist, was Du isst“ … oder „Ein gesunder Geist in einem Gesunden Körper“. Wir kennen diese Sprüche alle. Nur leben wir in unserer hektischen Zeit wirklich danach? Und: wenn wir etwas richtig Gutes essen, verschlingen wir diese Nahrung oder lassen wir uns Zeit dazu und üben uns im Genuss?

Was wir zu uns nehmen in Form von Alkohol, Nahrungsmitteln und Genussmittel hat einen maßgeblichen Einfluss auf unser Wohlbefinden. In der Kategorie „meine Ernährung“ werden Sie interessante Blogbeiträge dazu finden.

Die vierte Ebene können wir in unserer Umgebung finden:

Wo wir leben (ist unsere Umgebung laut und hektisch?), ob wir uns Auszeiten schaffen und unsere Umgebung auch wirklich durch Achtsamkeit wahrnehmen? Stress – und Burnoutprävention kann auf unterschiedlichen Arten betrieben werden. Die Frage ist nur: was wirkt und was nicht? Ob wir am Abend müde vor dem Fernseher liegen oder uns trotz Müdigkeit Ablenkung mit guten Freunden suchen? Ob wir uns genügend Schlaf gönnen und unsere Grenzen wahrnehmen? Das alles gehört ebenso zur Stress und Burnout-Prävention.  Auch das Bewusstsein, dass wir mit unseren Nöten und Ängsten nicht alleine sind, hilft Stress zu reduzieren. In der Kategorie „mein Gästesofa“ können Sie von anderen Menschen lesen, darüber, was sie tun oder denken um den Stress zu (ver)meiden. Auch bei „meinen Stressbefreiern“ können Sie lesen, wie Meditation und Co wirken.

Immer einen kleinen Schritt vor den Anderen setzen:

Kein Meister ist vom Himmel gefallen. Und schon gar nicht ist aus einem Couchpotatoe der Sportler des Jahres geworden. Aber wer klein anfängt, sich langsam steigert, wird fühlen, welche positiven Auswirkungen gesunde Ernährung, Bewegung,  das Pflegen sozialer Netzwerke und andere Denkweisen auf sein Leben hat.

Fangen Sie noch heute an … Gerne berate ich Sie bei Fragen zur Stress und Burnout-Prävention und unterstütze Sie …

Senden Sie mir eine Mail an: info@mama-brennt.de

Ich erstelle Ihnen gerne ein individuelles Angebot.

 

 

 

 

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